24. November 2017

Fachgebiete

Orthopädie: Sport und Arthrose

Viele Studien geben Hinweise darauf, dass moderater Sport das Risiko für eine Arthrose verringert. Denn: Wer sich regelmäßig bewegt, schmiert sozusagen die Gelenke und baut Muskeln auf, welche die Gelenke stützen und entlasten. Günstig wirken sich vor allem Ausdauersportarten aus. Das Robert Koch-Institut nennt Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren, Walking und Aquajogging als Beispiele.

Andererseits kann Sport auch eine Arthrose begünstigen, wenn er zu Gelenkverletzungen führt.

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Orthopädie: Service von Orthomol

Auf dieser Website finden Sie Tipps zu einer ausgewogenen und gelenkfreundlichen Ernährung, welche Sportarten in welchem Arthrosestadium zu empfehlen sind, zu ausreichender gelenkschonender Bewegung usw.

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Innere Medizin: Sport und Herz-Kreislauferkrankungen

Körperliche Aktivität oder Sport kann viele Herzerkrankungen positiv beeinflussen. Die koronare Herzkrankheit mit Durchblutungsstörungen des Herzens und der gefährlichen Konsequenz, einem Herzinfarkt, ist häufig sogar Folge von Bewegungsmangel. Die Gefahr einer Überlastung und Schädigung des Herzens durch Sport muss jedoch sicher ausgeschlossen werden. Eine individuelle Bestimmung der Belastbarkeit mit gezielten Empfehlungen zur Sportausübung ist deshalb Grundvoraussetzung.

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Innere Medizin/Kardiologie: Sport hält das Herz gesund

Hier hat ein Internist, der ebenfalls Diplomsportlehrer ist, eine Art Skript zum Thema "Herzinfarkt, Ursachen, Risikofaktoren und Prävention" verfasst, dass unter anderem sehr eindrücklich auf den Zusammenhang zwischen Bewegungsmangel und Herzinfarktrisiko hinweist. Interessant für Betroffene ist der Beitrag über Herzsportgruppen.

www.herzundsport.de

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Innere Medizin/Diabetologie: Sport und Diabetes

Der Diabetesinformationsdienst München informiert: Bewegung und Sport kann nicht nur den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern, sondern ist auch als gezielte Therapiemaßnahme sinnvoll. Die aktuelle Leitlinie der Deutschen Diabetes-Gesellschaft empfiehlt Diabetikern ein auf sie abgestimmtes Bewegungsprogramm, denn körperliche Aktivität ist zur Vorbeugung und Mitbehandlung von Gefäß-Risiken von großer Wichtigkeit.

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Oecotrophologie: Sport und Adipositas

Die Deutsche Adipositas Gesellschaft hat Leitlinien zu Prävention und Behandlung der Adipositas herausgegeben, die sie auf ihren Internetseiten im Volltext zur Verfügung stellt: Leitlinien.

Hier nimmt die Bewegungstherapie einen großen Stellenwert ein:

"Vermehrte Bewegung zur Therapie der Adipositas gründet auf der Tatsache, dass durch einen erhöhten Energieverbrauch eine Negativierung der Energiebilanz erreicht werden kann. Darüber hinaus hat eine Bewegungstherapie positive Effekte hinsichtlich einer Reihe von Adipositas-assoziierten Erkrankungen, auch die Lebensqualität wird gesteigert. Vermehrte Bewegung in Kombination mit einer energiereduzierten Kost gilt als optimale Lebensstiländerung zur Gewichtsreduktion." (Aus der Evidenzbasierten Leitlinie Prävention und Therapie der Adipositas, S3-Leitlinie Version 2014)

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Geriatrie: Sport und Alter

Das British Journal of Sports Medicine hat 2013 über eine Studie mit dem Titel "Taking up physical activity in later life and healthy ageing: the English longitudinal study of ageing" berichtet.

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Britische Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis: Für Sport ist es nie zu spät: Auch wer erst im höheren Alter anfängt, regelmäßig Sport zu treiben, kann dadurch seine Aussichten auf einen gesunden Lebensabend verdreifachen. Untersucht wurden 3500 Menschen im Alter von durchschnittlich 64 Jahren. Über acht Jahre hinweg beobachteten die Forscher die Senioren und kamen zu dem Schluss: Wer regelmäßig maßvoll oder kräftig Sport trieb, dessen Aussichten auf ein gesundes Altern erhöhten sich um das Siebenfache.

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Endokrinologie: Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen

Auf dieser Homepage der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen finden sich interessante Informationen, sowohl für Patienten als auch für Ärzte. Die Texte sollen hauptsächlich der Prävention und Aufklärung dienen und sind- neben den kommentierten Buchtipps - besonders für Betroffene hilfreich.

www.lipid-liga.de

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Onkologie: Sport und Krebs

Die Deutsche Krebsgesellschaft kommt zu dem Schluss: "Sport bei Krebs: So wichtig wie ein Medikament".

Die Wirkungen von Sport bei Krebspatienten wurden in letzter Zeit vermehrt in klinischen Studien untersucht. Dabei hat sich gezeigt, dass körperliche Aktivität messbar die Nebenwirkungen einer Chemo- oder antihormonellen Therapie reduzieren kann. Außerdem steigert sich die Leistungsfähigkeit und das Selbstbewusstsein wird gestärkt – was die Lebensqualität enorm verbessern kann. Doch nicht nur das: Körperliche Aktivität hat auch direkte Einflüsse auf die Entstehung von Krebs und den Verlauf einer Krebserkrankung.

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